Produkttest: Rival de Loop Gesichtsmaske Kokos Mousse

Ich liebe den Geruch von Kokosnuss und ich habe mich tierisch gefreut, als ich diese Gesichtmaske bei Rossmann entdeckt habe. Sie kostet derzeit 1,49€ und reichte für zwei Anwendungen. Das steht allerdings nicht auf der Verpackung. Der Inhalt ist durch die Konsistenz der Maske ausreichend für zwei Anwendungen. Sie enthält 20 ml und ist eine Limited Edition. 

Wie ihr seht ist die Konsistenz der Maske eher fest. Sie wirkt wirklich wie eine aufgeschlagene Mousse oder Eischnee. Durch die zugespitzte Öffnung, lässt sich die Maske sehr gut auftragen. 
Der Duft riecht sehr dezent nach Kokos und das Hautgefühl ist wirklich sehr angenehm. Die Maske lässt sich gut verteilen. Sie brennt nicht, sondern belebt die Haut durch einen Frischekick. 

Nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit, stellte ich fest, dass die Maske an trockenen Hautpartien eingezogen ist und in der T- Zone noch feucht war. 

Das Abnehmen der Maske dauerte etwas länger. Sie ließ sich doch recht schwer abnehmen. Für die noch feuchten Stellen verwendete ich Kosmetiktücher und für die eingetrockneten Partien musste ich nasse Wattepads verwenden. Alles in allem benötigte ich etwa sieben Minuten. 

Das Ergebnis fand ich aber sehr schön. Die Haut wirkte belebend und frisch, sie strahlte, war sehr weich und roch dezent nach Kokos. 

Für diesen Effekt, nehme ich gerne das längere Abnehmen in Kauf und empfehle sie definitiv weiter. 

Produkttest: Barilla Pasta & Sauce Maccheroni Tomate und Ricotta

Dank eines Produkttestes über die Plattform kjero, bin ich eine von 2200 glücklichen Testern, die die neuen Produkte von Barilla testen darf.

Wir lieben Pasta und das in allen möglichen Varianten. Das Paket kam an und wir entschieden uns, dass wir gleich die erste Packung probieren wollten. Die Wahl fiel auf  Maccheroni Tomate und Ricotta. 

Das tolle an diesen Produkten ist, dass alles in einer Pfanne zubereitet werden kann. So spart man sich den Abwasch, Nagellack klasse wenn man so wie wir, keine Spülmaschine hat. Laut Barilla ist die Mengenangabe auf drei Portionen ausgelegt. Zum Glück waren wir nur zu zweit…Die Verpackungen sind unterschiedlich groß und enthalten sind immer 1x Nudeln und ein Sachet der Soße. Der Inhalt der Verpackung ist 510 g. Als erstes schüttet ihr die Nudeln in die Pfanne. Ich habe eine ganz normale Pfanne von 22 cm Durchmesser verwendet. Auf der Verpackung steht, dass man eine große Pfanne verwenden soll, es funktioniert allerdings auch mit einer normalen. Als Anweisung steht, dass man nun 5 Gläser voll,mit Wasser, auf die Nudeln Gießen sollte, damit sie vom Wasser bedeckt sind. Das funktionierte auch super. Die Angabe stimmte haargenau. Laut Barilla sollten die Nudeln nun acht Minuten kochen und das Wasser sollte zum größtenteils verdampft sein. Ich muss nun zugeben, dass mein Herd nun nicht der Neuste ist und länger als acht Minuten brauchte, bis die Nudeln bissfest waren. Als sie gar waren, war das Wasser noch bis zum Viertel in der Pfanne.  Ich entschied mich trotzdem die Sauce nun darüber zu gießen. Deswegen ist die Sauce wohl auch etwas dünner geworden, was mich persönlich nun nicht gestört hat. 

Fazit: 

Die leichte Anwendung bekommt natürlich 10 Punkte. Alles in einer Pfanne zubereiten zu können, dass ist natürlich Sparsam beim Abwasch. 

Die Barilla Nudeln schmecken uns immer sehr gut, immer noch ein kleines bisschen besser als die anderen Produktnamen. Obwohl wir auch sehr oft die Nudeln aus dem Discounter nehmen, da der Preisunterschied doch sehr hoch ist. 

Vom Geschmack her, hätte ich mir leider etwas mehr erhofft. Da muss ich zugeben, hat es mir doch an etwas Pepp gefehlt. Leider konnte ich die einzelnen Komponenten auch nicht heraus schmecken. Es war nun nicht schlecht, es war lecker aber ich musste definitiv nachwürzen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano schmeckte es sehr gut. 

Portion: 

Ich tue mich bei der Mengenangabe sehr schwer. Drei Portionen sind natürlich schwer einzuschätzen. Meine Tochter und Ich würden davon allemale satt. Ich hatte aber auch echt Hunger. Ich denke das zwei Erwachsene gerade so davon satt werden können. Mit normalen Appetit versteht sich. Bei größerem Hunger muss ein Nachtisch her. Was natürlich überhaupt nicht schlimm ist :). 

Preis: 

Die Kochsets von Barilla gibt es schon im Handel. Bei Edeka hab ich sie für 2,49€ entdeckt. Der Preis ist natürlich etwas happig. Da gibt es die No Name Nudelsets vom Discounter für 0,69€, die schmecken mir noch ein bissl besser. Es ist aber Geschmackssache und jeder sollte dies, für sich selbst ausprobieren. 

Ich freue mich auf die Zubereitung und Verkostung der anderen Kochsets und werde darüber berichten. 


Bye bye unreine Haut? 

Ich habe neulich die Gesichtsmaske von lavera Naturkosmetik entdeckt und musste sie mitnehmen. Steinigt mich nicht aber ich habe den Preis vergessen. Ich glaube aber sie kostete 1,49€. 

Es ist eine hautklärende Reinigungsmaske mit Bio- Minze, Mineralerde und totem Meer Salz. Sie soll porentief reinigen und Hautunreinheiten mindern. Sie ist vegan und hat das Bio Siegel. 

Die Gesichsmaske kann man mehrmals wöchentlich anwenden. Einfach auf die gereinigte Gesichtshaut auftragen, 10 bis 15 Minuten einwirken und die Reste mit lauwarmen Wasser abnehmen. 

Anwendung: 

Die Verpackung lässt sich leicht öffnen. Bei einigen Masken braucht man eine Schere bzw. die Zähne. Als ich die Verpackungsgrösse sah, dachte ich daran, dass da wirklich viel Inhalt drin ist und ob sie wohl für zwei Anwendungen gedacht sei. Auf der Verpackung stand aber nichts dergleichen. Als ich die Maske geöffnet habe, drang ein wirklich stechender Geruch heraus. Es roch nach Minze und Teebaumöl und brannte leicht in Nase und Augen. Die Konsistenz der Maske ist dickflüssig und lässt sich leicht verstreichen. Bei dieser Maske klappt auch der Auftrag mit den Fingern sehr gut. 

Kurz nach dem Auftrag drang ein kühlender aber auch gleichzeitig brennender Schmerz in die Haut. Es ist schwer zu beschreiben aber ich kann noch nicht mal sagen, dass es stark unangenehm war. Die Maske kühlt sehr stark und ich hatte das Gefühl, dass mein Gesicht einfriert. 

Dieses Gefühl verging auch während der gesamten Einwirkzeit nicht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Maske in die Haut eindringt und wohl helfen wird. 

Wirkung: 

Nach etwa 15 Minuten ist die Maske an einigen Stellen komplett eingezogen, eingetrocknet oder sogar noch feucht. Das Gesicht ist angenehm gekühlt, gerade bei diesen heißenTemperaturen ist es eine willkommende Abkühlung. 

Die Maske ließ sich sehr schwer abnehmen. Sie schmierte sehr stark und ich benutzte viele Wattepads. 

Die Haut war allerdings extrem weich und ich war stark erstaunt, wie stark meine Poren, im Wangenbereich, verkleinert waren. Sehr sehr positiv. 

Fazit: 

Irgendwie kann ich keine klare Aussage treffen. Positiv ist natürlich das Hautbild und die verfeinerten Poren. Negativ zu werten ist allerdings, dass sich die Maske nur sehr langsam abnehmen lässt und das der Geruch sehr medizinisch ist. Außerdem denke ich, dass die Masken von Schaebens den gleichen Effekt erzielen, für weniger als die Hälfte des Geldes. 

Ich werde die Maske allerdings nochmal ein zweites Mal testen und schauen, ob der erste Eindruck gefestigt wird oder nicht. 

Produkttest: Black Tea- Tox von Rival de Loop

Und wieder durfte eine Tuchmaske bei mir einziehen. Die Aktiv- Kohle Maske von Rossmann kostet 1,45€ und erinnert mich doch sehr stark an die gehypte Maske von Balea (DM). 

Leider ist sie in meinem DM immer ausverkauft, sodass ich leider keinen Vergleich habe. 


Aktiv- Kohle ist ja momentan irgendwie in allen Anti- Pickel Produkten enthalten und jede Firma, die etwas auf sich hält, bringt mindestens ein Produkt damit raus. 

Die Tea-Tox Maske von Rival de Loop enthält zusätzlich noch Hyaluron, was für eine Anti- Aging und einem hohen Feuchtigkeitsgehalt spricht. 

Die Maske verspricht verfeinerte Poren und ein ebenmäßiges Hautbild nach der ersten Anwendung. 

Nach der Reinigung habe ich das Sachet geöffnet. Die Verpackung lässt sich sehr leicht öffnen. Endlich mal eine Maske, die man nicht mit einer Schere bzw. mit einem Zähnen öffnen muss. Ich hole die Maske raus, sie ist gut in Flüssigkeit getränkt. 

Die Flüssigkeit scheint schwarz zu sein, denn meine Finger sind es leicht. Mir graut es nun leicht davor, wie meine Haut danach aussehen wird.

Die Maske lässt sich schwer auseinanderfalten, somit ist das Auflegen eher etwas langwierig. Sie klebt doch recht stark zusammen und dieses Prozedere ist doch recht glitschig. 

Auf der Haut wirkt die Maske angenehm kühlend. Die ausgestanzten Öffnungen für Mund, Nase und Augen sind ausreichend. Bei der Aqua Tuchmaske von RdL war es ja eher so, dass die Maske sich ausgehängt hat. Das ist bei dieser Maske nicht der Fall. Das Gewebe ist sehr stark und wirkt ein wenig starr. 

Nach etwa 15 Minuten merke ich, wie die Maske an Flüssigkeit verliert und die Maske immer trockener wird. Ich glaube es wird Zeit, dass ich die Maske abnehme. 

Zeit zum Resümee… 

Meine Haut ist an den meisten Stellen trocken und nur an meinen öligen Hautzonen ist etwas Flüssigkeit zu fühlen. Wie geahnt sind leichte Rückstände der Aktivkohle an meinen Nasenflügeln zu sehen. Das finde ich allerdings nicht so schlimm, wie gedacht. Meine Poren sind wirklich etwas verfeinert und die Rötungen sind leicht gemildert. Meine Haut fühlt sich angenehm kühl an und sehr weich. 

Ich bin wirklich begeistert und werde die Tuchmaske definitiv wieder kaufen. Und dadurch, dass Sie vegan ist, kommt auch ein etwas besseres Gewissen dazu. Was will Frau mehr? 

Produkttest: GLAMGLOW SuperMud

I Feel like a Star oder so. Nach langem hin und her habe ich mir ein Probenset der GLAMGLOW Masken bestellt und konnte es kaum erwarten, dass sie mein Gesicht berührten und mich verschönerten.


Die Gesichtsmasken von GLAMGLOW werden schon seit langem gehyped und das erklärt natürlich auch den Preis. Auf diversen Onlineplattformen kosten die Masken ab 45€ (30g) aufwärts und das ist natürlich schon eine Ansage. 

Die Supermud Maske verspricht ein ebenmäßigen Teint, verfeinerte Poren, bekämpft Pickel und Mitesser und mildert Pigmentflecken. Das alles schon nach der ersten Benutzung. Klare Ansage und ich teste für euch, ob das auch stimmt. 

Die Maske enthält Eukalyptus, Ringelblume, Kamille, Minze, Lakritzwurzel und Pfefferminze. Also ein richtiger Kräutercocktail für die Haut. Von der Farbe her könnte dieses Gemisch definitiv hinkommen und auch der Geruch erinnert mich an Lakritzschnaps.

Anfangs habe ich etwas gezögert, ob ich dieses Schlammmaskenbild ins Netz stellen möchte, jedoch bin ich mir für nichts zu schade und zeige euch gerne das Bild des Monats. 

In der Anweisung steht, dass die Maske sehr dünn aufgetragen werden soll. Man sollte sie dann etwa 5- 20 Minuten einwirken lassen und dann mit warmen Wasser abnehmen.  

Die Maske lässt sich sehr leicht auftragen. Am besten funktioniert es hauchdünn, wenn man einen Maskenpinsel benutzt. Ich habe allerdings einen alten Foundation Pinsel zweckentfremdet. 

Achtung! Bei dieser Maske muss man schnell sein. Bei der Stirn angekommen, war das Kinn schon fast trocken. 


Und hier seht ihr das Übel. Die getrocknete Maske verschönert wirklich nichts. Die Poren werden extrem sichtbar und auch die Fältchen werden nicht verschont. 

In einem Erfahrungsbericht habe ich gelesen, die Maske zieht den Dreck aus den Poren und was man dann sieht, ist nicht die Pore selbst sondern den Schmutz. Ähm naja… Das glaube ich eher weniger… 

Die dunklen, gröberen Stücke in der Maske sind Teile von Eukalyptusblättern. Auch diese Stücke werden beim trocknen natürlich hervorgehoben. Sie stören aber überhaupt nicht.

Nach etwa fünf Minuten fällt das Reden sehr schwer. Die Maske zieht sehr schnell ein und meine Mimik war eingefroren. So muss sich Botox anfühlen. 

Nach etwa 20 Minuten habe ich meine Wattepads in warmes Wasser getaucht und konnte die Maske mühelos abnehmen. 

Die Haut fühlte sich wie ein Babypopo an. Weich, glatt und meine roten Stellen waren gemildert bzw. verschwunden. 

Am nächsten Morgen waren die Erhabenen Pickel deutlich niedriger und sahen weniger entzündet aus. Das Hautbild war verfeinert und um Längen glatter, als am Tag zuvor. 

Wie ein Hollywoodstar fühlte ich mich nun nicht aber ein Z Promi ist auf jedenfall drin. 

Produkttest: Viobio Limonade mit weniger Zucker


Im Rahmen eines Produkttests von TRND durften wir die neuen Limonaden von Vio testen.

Wissenswertes:

45 % weniger Zucker* und Kalorien im Vergleich zu anderen herkömmlich gezuckerten Limonaden in Deutschland.

Die verwendeten Früchte stammen aus ökologischem Anbau.

Bio- und veganzertifiziert.

Abgefüllt in PlantBottle™ Flaschen, die zu 14 % aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen und zu 35 % aus recyceltem Kunststoff bestehen.

Erhältlich in 0,5 Liter und 1 Liter Flaschen.

Nach Verfügbarkeit seit März 2017 im Handel. Habe ich in unserem REWE entdeckt, da kosten die 0,5 l Flaschen 0,99€ zzgl. Pfand.

Das Testpaket kam ungekühlt an, was meiner Meinung nach auch völlig in Ordnung war. Das gute war, dass meine DHL App schon Bescheid wusste und das Paket pünktlich in Empfang nehmen konnte. Durch Instagram und Co. durfte ich vorher schon einen Blick erhaschen und war sehr gespannt.

Im Paket enthalten war jeweils immer 1x 1 l und 1x 0,5l der Sorten:

  1. Apfel und Brombeere
  2. Orange, Mango und Passionsfrucht
  3. Limette, Zitrone und Minze.
  4. fünf kleine Plastikbecher zum weiter verteilen

Über diesen Produkttest haben wir uns sehr gefreut. Normalerweise trinken wir nur Leitungswasser. Mal mit einem Hauch von Sirup (ja ich weiß, Zucker und so…) oder wir trinken Tee. Schorlen machen wir uns eher selten, warum weiß ich leider auch nicht… Kaufen tun wir sie aber auch nicht. Das Problem ist einfach, dass die gekauften Schorlen einfach viel zu süß sind (jedenfalls nach unserem Geschmack).

Geschmack:

Zum Mittag gab es denn die erste Flasche. Gemeinschaftlich haben wir uns für Limette, Zitrone und Minze entschieden. Der erste Schluck… die Kohlensäure war schon sehr dominant und danach kam auch gleich der Minzgeschmack hervor. Ich empfand den Geschmack doch als sehr extrem, ich muss aber auch sagen, dass ich Minze liebe und es mich überhaupt nicht gestört hat. Der Minzgeschmack war sehr natürlich und schmeckte überhaupt nicht künstlich. Als würden frische Minzblätter darin schwimmen. Es war sehr erfrischend und irgendwie erinnerte mich die Limo, an Hugo…

Dann entschieden wir uns für Orange, Mango und Passionsfrucht. Der Geruch war himmlisch und erinnerte stark an einen hochkonzentrierten Saft, wären da nur nicht die Kohlensäurebläschen in der Nase gewesen. Der Geschmack war wirklich gut. Auch hier schmeckte es nicht künstlich, eher wie frisch gemixt. Die Orange und Mango schmeckte man wunderbar heraus.

Zum Schluss probierten wir Apfel und Brombeere. Dieser Geschmack hat mich sehr enttäuscht. Für mich schmeckte es eher abgestanden und war überhaupt nicht erfrischend. Auch meiner Familie schmeckte sie überhaupt nicht. Ich kann auch gar nicht sagen woran es lag. irgendwie fehlte es an allem.

Design:

Die Flaschen waren sehr handlich. Endlich konnte man auch mal hastig aus einer Flasche trinken, ohne das sich die Flasche selbstständig zerknüllte. Nichts ist schlimmer als die Weichplasteflaschen, oder? Das Etikett sieht auch sehr ansprechend aus und würde mich zum Kauf verleiten.

Fazit:

Wir würden Limette, Zitrone und Minze sowie Orange, Mango und Passionsfrucht definitiv wieder kaufen. Sie waren super lecker, erfrischend und geschmackvoll. Diese beiden Sorten würde ich empfehlen, da es aber immer eine Geschmackssache ist, sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Prost!

 

 

 

 

 

Produktvorstellung: Die Weddingbox

Ich bin nun seit zwei Monaten verlobt und so langsam träume ich den Traum von einer Traumhochzeit. Ich bin schon auf einigen Hochzeiten Gast gewesen, war schon mal Trauzeugin und lese hin und wieder auch mal Hochzeitszeitschriften.

Als kleines Mädchen, so mit sieben, da habe ich den Timmy ( Nachbarsjunge) schon 100 mal geheiratet und trotzdem ist es aufregend.

Irgendwie haftet der Stress auch immer wieder an der Braut. Wir durchsuchen die Brautläden, folgen zukünftigen Bräuten auf Instagram, durchforsten Facebookgruppen, suchen nach Einladungsmustern im Internet oder befragen Freundinnen.

Ist schon irgendwie total anstrengend. Kein Wunder das viele dem Nervenzusammenbruch nahe sind. Und einen Weddingplaner einstellen, dafür fehlt mir und sicherlich vielen anderen das nötige Kleingeld und irgendwie zerstört es auch mein Bild vom selber planen. Ich habe aber eine tolle Nachricht…

In Österreich haben sich zwei Damen die Aufgabe gemacht, diesen Druck von der Braut zu nehmen und alles wichtige in einer Box zu komprimieren. Die Idee ist in New York entstanden, musste ein Jahr reifen und steht nun in den Startlöchern. Leider erst für Österreich und einigen ausgesuchten Orten, doch ich bin mir sicher, dass es weitere Kreise ziehen wird.

„Die Box soll neue, innovative Ideen und Inspirationen in die junge und traditionelle Hochzeitsbranche. Die Box ist aus den Bedürfnissen der Brautpaare entstanden und beinhaltet viel Zeit, Mühe und Liebe.“ (www.weddingbox.at)

„Wedding Box – das Planungskit für die Hochzeit mit allem, was Brautpaare brauchen

Anstatt mit viel Zeit- und Energieaufwand Kontakte zu Anbietern der Hochzeitsbranche selbst herzustellen und besondere Ideen aufzuspüren, erhalten Sie in Ihrer Wedding Box alles aus einer Hand, ergänzt durch Angebote und Specials im Guidebook als besonderes Zuckerl. Sie sparen durch den Erwerb der Wedding Box nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Eine Box gefüllt mit schönen Dingen und dem Wedding Guidebook mit über 120 Partnern aus der Hochzeitsbranche – von Wien bis Vorarlberg und sogar über die Grenzen Österreichs hinaus. Ein Must-have für alle Paare, die gerade erst mit der Planung beginnen, mittendrin stecken oder nur noch Kleinigkeiten benötigen. Die Wedding Box verspricht Orientierung, fungiert als Ratgeber und bringt einige Anregungen und Überraschungen mit sich. Partner, Hochzeitsexperten, Blogger und Dienstleister verraten ihre Tipps und Tricks rund um’s Heiraten und geben einen exklusiven Einblick in ihre Sicht der Dinge, kombiniert mit DIY-Ideen und schönen Dingen zum Testen und Planen.“ (www.weddingbox.at)

Ich durfte vorgestern die Box in Empfang nehmen und war wirklich beeindruckt. Ich habe noch nie eine Box gesehen, die mit soviel Liebe und Mühe gestaltet worden ist. Es hat mich wirklich schwer beeindruckt.

Natürlich werde ich sie Euch nicht vorenthalten. In meinem nächsten Bericht packe ich sie für Euch aus und stelle die Produkte vor. Ich hoffe ihr seid gespannt, denn ich bin es auf jedenfall.